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Mit Strategie, Planung und Kooperation zum neuen MES

  • 09.04.2025

Reibungslose Systemeinführung

Die Migration von Manufacturing Execution Systems (MES) birgt zahlreiche Herausforderungen. Veraltete Systeme, steigende Anforderungen an Flexibilität und Integration sowie fehlende Herstellerunterstützung sind nur einige davon. Eine effiziente MES-Migration setzt auf strukturierte Planung, die passende Strategie und enge Zusammenarbeit der Fachleute.

MES sind zentral für die Produktionssteuerung und -überwachung in modernen Fertigungsumgebungen. Sie überwachen den Produktionsprozess, sammeln Daten und unterstützen Entscheidungen. Veraltete Technik, fehlende Herstellerunterstützung, neue Anforderungen an Produktionsflexibilität und IT-Integration können eine Migration erfordern. Auch strategische Partnerschaften oder Anpassungen im Produktportfolio spielen oft eine Rolle. Eine der wichtigsten Herausforderungen bei der Migration eines MES ist die Reduzierung von System-Downtimes. Ein Stillstand im Produktionsablauf kann nicht nur Geld kosten, sondern auch das Vertrauen der Kunden negativ beeinflussen.

Die ausführliche Ausarbeitung zum Thema finden Sie im folgenden Artikel in der Sonderausgabe Wissen Kompakt MES 2025/26 der IT&Production: ITP_SpiraTec AG_MES-Migration

Hier geht es zur kompletten Online-Ausgabe: IT&Production MES WK 2025